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Filmkritik zu:

Der Einsatz (The Recruit) [imdb]

von Reinhard

vom 17.01.2004

 

Technisches:

Regie: Roger Donaldson Andere Filme: Thirteen Days, Dante's Peak, Species

Buch:

Darsteller:

Kamera: Stuart Dryburgh Andere Filme: Bridget Jones's Diary (Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück), Runaway Bride (Die Braut, die sich nicht traut), Analyze This (Reine Nervensache)

Musik:

FSK: 12

Laufzeit: 115 Minuten

Genre: Thiller

Homepage: deutsch: http://www.constantinfilm.de/der-einsatz/, englisch: http://touchstonepictures.go.com/recruit/

Inhalt:

James Clyton (Colin Farell) wird von der CIA angeworben. Genauer gesagt von Walter Burke (Al Pacino). Und das obwohl diese genügend Bewerber hat, wie Burke selber einmal sagt.

Das Trainingscamp ist dann auch kein Zuckerschlecken. Die Beziehung die er zu einer Leidensgenossin aufbaut macht ihn dann so verwundbar, das etwas passiert. Und dabei ist das nur Generalprobe für was größeres.

Kritik:

Colin Farell stellt mal wieder den Smart-Boy dar, der ohne es zu wollen, immer stärker in Problemen versinkt. Bis es dann zu spät ist. Dabei spielt er seine Rolle leidlich überzeugend runter, ohne das beim Gucken eine Identifikation mit ihm stattfindet. Daher bleibt der ganze Film seltsam kalt, und kann nicht überzeugen.

Nur Al Pacino müht sich redlich ab. Aber selbst der hat den Dämonischbösen schon besser verkörpert. Und wer das gesehen hat, und weis was möglich ist, kann hier nichts neues entdecken.

Ein Triller also der keiner ist, denn niemanden Interessiert es ob James Clyton überlebt. Selbst der Schluss ist nicht so pfiffig wie er sein könnte.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

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