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Filmplakat
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Alison Lohman als Sandra Bloom und Ewan McGregor als Ed Bloom
Alison Lohman als Sandra Bloom und
Ewan McGregor als Ed Bloom


Ewan McGregor als Ed Bloom mit Jessica Lange als Sandra Bloom
Ewan McGregor als Ed Bloom mit
Jessica Lange als Sandra Bloom

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Filmkritik zu:

Big Fish [imdb]

von Reinhard

vom 22. August 2004

 

Technisches:

Regie: Tim Burton Andere Filme: Planet of the Apes (Planet der Affen), Mars Attacks!, Batman

Buch:

Darsteller:

Kamera: Philippe Rousselot Andere Filme: Planet of the Apes (Planet der Affen), The Tailor of Panama (Der Schneider von Panama), The People vs. Larry Flynt (Larry Flynt - Die nackte Wahrheit)

Musik:

Verleih: Columbia TriStar Film GmbH

FSK: 6

Laufzeit: 125 Minuten

Genre: Fantasy, Komödie

Homepage: deutsch: http://www.bigfish-derfilm.de/ englisch: http://www.sonypictures.com/movies/bigfish/index.html

Inhalt:

Will Bloom hat seinen Vater nie verstanden, ja kaum gekannt. Jetzt ist er zurückgekommen, da dieser im Sterben liegt. Und während sich die beiden langsam wieder näher kommen, erzählt Ed Bloom Geschichten aus seinem Leben.

Diese Geschichten waren es, die Vater und Sohn auseinander gebracht haben. Es sind nämlich fantastische, bunte, unglaubliche Lügengeschichten.

Da gibt es etwa die Geschichte wie ein Riese seine Heimatstadt bedroht und er diesen überredet zusammen mit ihm in der Fremde ihr Glück zu versuchen. Oder wie er das Herz seiner großen Liebe gewinnt, indem er Sie mit einem Meer an Narzissen betört. Oder wie er praktisch im Alleingang den Zweiten Weltkrieg gewinnt. Und dergleichen mehr.

Und während es Ed immer schlechter geht lässt sich Will auf das Abenteuer ein seinen Vater wirklich verstehen zu wollen.

Kritik:

Es beginnt wie eine quietschebunte Ansammlung von einzelnen Geschichten. Geschichten die wirklich berauschend in Farben und Ideen sind. Erst langsam wird klar das mehr dahinter steckt. Besonders die Rahmenhandlung mit dem "alten" Ed erscheint zuerst nur als Kitt zwischen den Erzählungen.

Das mehr dahinter steckt wird erst nach und nach klar. Es ist wirklich eine altmodische Vater-Sohn Geschichte. Aber auf welchem hohen Niveau. Ein Umstand der in erster Linie den Schauspielern zu verdanken sind. Denn in dem "Kitt" kommt kein Spezial Effekt vor, zumindest nicht sichtbar.

Ganz anders in den Erzählungen des Vaters. Diese sprühen geradezu von verrückten Bildern die sicherlich nur schwer zu bewerkstelligen waren. Dennoch gibt das nur einen Rahmen vor, der den dann von den Handelnden gefüllt wird. Und auch hier ist es deren Glaubwürdigkeit welche dafür sorgt das diese unglaublichsten Geschichten nicht ins Lächerliche abgleiten.

Und so ist ein rundum guter Film entstanden. Zusammen mit Monster der beste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

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