startseite · zurück· e-mail


Filmplakat
Filmplakat
 

Maximilian Brückner als Ecki und Dietmar Bär als seinem Vater
Maximilian Brückner als Ecki und
Dietmar Bär als seinem Vater
 

Maximilian Brückner als Ecki und Lisa Potthoff als Susanne
Maximilian Brückner als Ecki und
Lisa Potthoff als Susanne
 

Rolf Zacher als Karl und Marielle Millowitsch als Elke
Rolf Zacher als Karl und
Marielle Millowitsch als Elke
 
   Es ist nicht erlaubt einen Link direkt auf die Bilder zu machen. 
 It isn't allowed to make a direktlink to the pictures.  
 

Filmkritik zu:

Männer wie wir [imdb]

von Reinhard

vom 21. Oktober 2004

 

Technisches:

Regie: Sherry Horman Andere Filme: My Daughter's Tears (Meine Tochter ist keine Mörderin), Widows - Erst die Ehe, dann das Vergnügen, Irren ist männlich

Buch: Benedikt Gollhardt Andere Filme: -

Darsteller:

Kamera: Hanno Lentz Andere Filme: Hotte im Paradies, My Daughter's Tears (Meine Tochter ist keine Mörderin), Die Einsamkeit der Krokodile

Musik: Martin Todsharow Andere Filme: Die Kinder sind tot, My Daughter's Tears (Meine Tochter ist keine Mörderin), Die Unberührbare

Verleih: Buena Vista International

FSK: 6

Laufzeit: 106 Minuten

Genre: Komödie

Homepage: deutsch: http://www.movie.de/filme/maennerwiewir

Inhalt:

Ecki (Maximilian Brückner) ist Torwart in irgendeinem Kaff. Irgendwie stellt er fest das er schwul ist. Und das ist in so einem Dorf gar nicht so einfach. Besonders da seine Kumpels das gleich mitkriegen.

Die machen sich auch lustig über ihn. Und um zu beweisen das er noch immer ein richtiger Mann ist sagt er zu, in 4 Wochen mit anderen Schwulen zu einem Fußballspiel zu erscheinen. Das Problem ist nur das er keine andere Schwule kennt.

Und als er dann noch Zoff mit seinem Vater kriegt, verschwindet er zu seiner Schwester Susanne (Lisa Potthoff) nach Düsseldorf. Dort sucht er einen Platz zum Trainieren und, noch viel wichtiger, Mitspieler. Und was er da so findet, ist schon äehm interessant.

Kritik:

Schwulenkomödien scheinen gerade in zu sein. Was Bully vorgemacht hat, wird hier mit frischen Gesichtern und einer netten Geschichte auf die Leinwand gebracht.

Und das klappt gut.

Dabei hat die Geschichte keinen Tiefgang. Die Typen aus Eckies Dorf sind nicht weniger ein Abziehbild als die Schwulen. Und das Schwule kein Fußball spielen können ist ja 'eh bekannt. Aber genau dieses Spiel mit Vorurteilen ist es, das Spaß macht.

Der superschwule Türke, die Drei mit den Harleys und dem Metall im Gesicht, der eine der gar nicht schwul ist ... Allesamt nicht gerade Charakterrollen. Aber bei diesem Film ist das egal. Er macht einfach Spaß. Etwas anderes war auch nie geplant.

Nicht nur für Schwule oder Fußballfans, durchaus ein Film, den man sich an einem regnerischen, kalten Tag angucken kann.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

Abstimmung:
Du hast den Film gesehen?
Hier kannst du über diesen Abstimmen.
 
 
54
0
           
    54   5   3   2   2   22
 
    Klasse   Mies

 
 
     

startseite · zurück· e-mail