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Jack Black
Elementares Wissen wird vermittelt

Joan Cusack
Die Schulleiterin
 

Der Auftritt
Der Auftritt
 
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Filmkritik zu:

The School of Rock [imdb]

von Reinhard

vom 3.4.2004

 

Technisches:

Regie: Richard Linklater Andere Filme: Live From Shiva's Dance Floor, SubUrbia, Before Sunrise

Buch: Mike White Andere Filme: Orange County (Nix wie raus aus Orange County), Chuck&Buck

Darsteller:

Kamera: Rogier Stoffers Andere Filme: Enough (Genug!), John Q (John Q - Verzweifelte Wut), Quills (Quills - Macht der Besessenheit)

Musik:

FSK: 6

Laufzeit: 108 Minuten

Genre: Comedy

Homepage: deutsch: http://www.school-of-rock-film.de/, englisch: http://www.schoolofrockmovie.com/

Inhalt:

Dewey Finn (Jack Black) ist der klassische Looser. Er hat keinen Job, und schnorrt sich bei seinem Freund durch. Seine einzige Leidenschaft ist der Rock 'n Roll.

Durch eine Verwechslung erhält er die Chance als Lehrer einen Job zu bekommen. Dieses nutzt er sofort, er braucht ja noch eine Band für den "Battle of the Bands". Daher kommt das Projekt "Rockband" bei seinen 10jährigen Schülerinnen und Schülern auf den Stundenplan.

Obwohl sein unorthodoxer Lehrstil schnell auffällt kann er die Schulleiterin erst mal beruhigen. Und da er seine Schüler nach einigen Mühen auch begeistert, kann es richtig abrocken.

Kritik:

Der Film ist nicht so gut wie die Werbung es verspricht. Aber auch nicht so schlecht wie er werden könnte. Was eine schlappe Klamotte werden könnte, wurde eine durchschnittliche Komödie.

Allerdings mit Tempo und, zumindest zeitweise, mit Witz. Das liegt aber nicht an Jack Black. Der müht sich zwar redlich ab, aber er ist allenfalls für Slapstick zu gebrauchen. Auch die Schulleiterin bringt nicht gerade Schwung in diese Sache. Es sind die Kinder die dafür Sorgen das der Film nicht gänzlich in Plattheiten versinkt.

Ihre Lust am Spiel hält den Film am Leben. Auch wenn dieses natürlich nicht perfekt ist, dazu haben sie nicht genug Erfahrung. Das machen sie aber mit Begeisterung wieder wett. Und so schwankt der Film zwischen dummer Slapstick und hinreißenden Musikeinlagen.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

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