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The Rock als Beck
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Seann William Scott als Travis
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Rosario Dawson als Mariana
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Filmkritik zu:

Welcome to the Jungle (The Rundown) [imdb]

von Reinhard

vom 3.5.2004

 

Technisches:

Regie: Peter Berg Andere Filme: Very Bad Things

Buch:

Darsteller:

Kamera: Tobias A. Schliessler Andere Filme: Bait (Bait - Fette Beute), Free Willy 3: The Rescue (Free Willy 3 - Die Rettung), Dream Man (Killing Dreams)

Musik:

Verleih: Columbia TriStar Film GmbH

FSK: 12

Laufzeit: 104 Minuten

Genre: Aktion/Comedy

Homepage: deutsch: http://www.welcome-to-the-jungle.de/ englisch: http://www.therundown.com/

Inhalt:

Beck ist Geldeintreiber, Bodyguard und Mädchen für alles für einen kleinen Mafiosi. Der hat einen speziellen Auftrag für ihn. Und wenn er diesen erledigt hat sind seine eigenen Schulden endlich erlassen und er ist frei.

Er muss nur den Sohn seines Chefs, Trevis, finden und zurückbringen. Der steckt nämlich irgendwo im Dschungel. Also macht sich der Großstadtboy auf in eine Welt die er nur aus dem Fernsehen kennt. Nach einer aehm interessanten Reise landet er also in einem kleinen Dorf, das weit und breit die einzige Landepiste hat. Dort lernt er Mariana kenne. Eine taffe junge Frau die sagt was sie denkt.

Nach einigem Hin und Her hat er endlich Trevis gefunden. Nur ist der gar nicht davon erfreut nach Hause zu "dürfen". Hat er doch gerade herausbekommen wo ein sagenhafter Schatz zu finden ist. Und hinter diesem Schatz, und damit hinter Trevis, sind noch mehr Leute her. Der örtliche Gangsterchef ebenso wie die lokale Befreiungsgruppe.

Jeder will den Schatz und damit das Geld. Der Einzige der den Schatz nicht will ist Beck. Er wollte doch nur Söhnchen von Chefe nach Hause "begleiten". Aber das ist eben doch etwas schwieriger als angenommen.

Kritik:

Ein Film der Marke Hau-Druff-und-Schluss. Ein großes Tier entdeckt das der Dschungel nicht ganz sein Revier ist und das es dort noch größere Tiere gibt.

Dazu gibt es witzige Situationen, flotte Sprüche und jede menge Geklopfe. Aber mal ehrlich, das hat man doch alles schon mal gesehen. Vielleicht mit Ausnahme der Szene mit den Affen. Aber ansonsten hat das Bud Spencer und Terence Hill doch schon vor 20 Jahren besser vorgemacht.

Nicht dass der Film wirklich schlecht wäre, er ist einfach nicht gut genug. Er bietet nichts wirklich Neues und wiederholt nur alte Klischees. So liegt er also am unteren Ende meiner gerade-noch-anschaubar Skala.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

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